Entgiftung und Entstörung

Entgiftung und Entstörung

Amalgam

Seit mehr als 150 Jahren wurde und wird Amalgam für Zahnfüllungen verwendet. Amalgam bestand früher etwa zur Hälfte aus Quecksilber, die andere Hälfte bestand aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink, Palladium und anderen Schwermetallen. Heutiges Amalgam besteht zu max. 3% aus Quecksilber, 40% Silber, max. 32% Zinn, max. 30% Kupfer, max. 5% Indium, max. 2% Zink und anderen Schwermetallen.

Die Vorteile von Amalgam sind, es ist leicht zu verarbeiten, passt sich gut den Hohlräumen im Zahn an, ist gut haltbar und vor allem, es ist billig (sofern man die Folgekosten außer acht lässt)!

Der größte Nachteil von Amalgam ist, dass Quecksilber auch in kleinsten Dosierungen hochgiftig ist und die weiteren im Amalgam enthaltenen Schwermetalle ebenfalls giftig sind.

Amalgam, Quecksilber im menschlichen Organismus

Quecksilber verdampft bereits ab rd. 23 °C, also bereits bei weniger als normaler Körpertemperatur, dadurch und durch Abrasion beim kauen, durch saure und heiße Speisen sowie durch galvanische Ströme (die durch verschiedene Metalle im Mund wie zum Beispiel Amalgam und Gold entstehen) gelangt Amalgam in den Körper. Es wird sowohl in den Organen als auch Knochen und Gehirn eingelagert. Die Halbwertzeit im Gehirn beträgt ca. 18 Jahre.

Quecksilber kann folgende Wirkungen auf den Organismus haben:

Quecksilber hemmt den Transport von Kalzium, Kalium, und Natrium in die Zellen, schädigt oder tötet sie
Die Bildung von freien Radikalen wird gefördert und damit die Entstehung von Autoimmunerkrankungen und chronischen Entzündungen begünstigt
Freie Radikale können auch bei der Entstehung von Krebs, Missbildungen, vorzeitigem Altern, etc. beteiligt sein

Auswirkungen einer Quecksilberbelastung

Die Erkrankungen und Symptome die von einer hohen Quecksilberbelastung herrühren können bzw. eine hohe Quecksilberbelastung beteiligt sein kann sind vielfältig, nachfolgend einige Beispiele:

  • Asthma
  • Allergien
  • Hörstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Infektanfälligkeit
  • Bronchitis
  • Leberschäden
  • niedriger Blutdruck
  • Metallgeschmack
  • Depressionen,
  • Zungenbrennen
  • Durchfall
  • Empfindungsstörungen
  • Schwächegefühl, Antriebslosigkeit
  • Gelenkschmerzen
  • Schilddrüsenüberfunktion
    etc.
Nachweis und Ausleitung einer Quecksilber- oder Schwermetallbelastung

Eine Schwermetallbelastung lässt sich schulmedizinisch nur nachweisen durch vorherige Mobilisierung des im Körper gebundenen Schwermetalls, das geschieht zum Beispiel durch Medikamente (DMPS) oder Koriander. Das dann im Blut gelöste Schwermetall ist wiederum durch geeignete Maßnahmen zu binden (zum Beispiel Chlorella-Alge, Bärlauch, DMPS) und auszuleiten.

Eine Schwermetallbelastung kann aber auch durch kinesiologisches oder homöopathisches testen bzw. Akupunktur festgestellt werden.

Wir testen in der Regel mittels Akupunktur und Homöopathie auf mögliche Schwermetallbelastung, die dann gegebenenfalls erforderliche Ausleitung erfolgt neben dem Einsatz von zum Beispiel der passenden Chlorella-Alge, Bärlauch, etc. auch mittels Akupunktur oder homöopathisch.

Durch eine Quecksilberbelastung kann auch der Haushalt mancher Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine in Unordnung kommen. Es empfiehlt sich den Minaeralstoffspiegel zu überprüfen und gegebenenfalls eine orthomolekulare Therapie zur Unterstützung der Ausleitung und Wiederherstellung eines ausgeglichenen Mineralstoffhaushalts durchzuführen.